Politik

Politik

Generationengerechtigkeit muss mit Rücksicht auf unsere Kinder im Mittelpunkt stehen. Bei den Finanzen, aber auch bei der Sicherung wirtschaftlicher Chancen für die Zukunft.

Ehe und Familie müssen gestärkt und die Entscheidung für Kinder erleichtert werden.

Soziale Marktwirtschaft muss immer wieder erneuert und damit die gegenwärtige Krise bewältigt werden.

Vor allem geht es darum, auch in Berlin Ansprechpartner und Hilfe für die Menschen zu sein und zuhören zu können.

 

Haushaltspolitik

Kosten der Deutschen Einheit und Kommunen in NRW 2012Schulden von heute begrenzen Spielräume von morgen Viel zu lange ist die notwendige Konsolidierung der öffentlichen Haushalte von großen Teilen der Bevölkerung als technokratische Fragestellung für Haushaltsspezialisten eingeordnet worden. In jüngster Zeit hat sich das jedoch grundlegend verändert.…
 

Wertorientierung

Volkmar Klein KASNicht alles, was möglich ist, sollte auch erlaubt sein. Zum Beispiel tritt Volkmar Klein dafür ein, den Sonntag weiterhin zu schützen und das konsequente deutsche Embryonen-Schutzgesetz nicht zu verwässern.

Generell sieht er im christlichen Menschenbild einen guten M…

   

Entwicklungszusammenarbeit

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Im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags ist Volkmar Klein der Berichterstatter der CDU/CSU für den Etat des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

 

Infos aus Berlin

altSeit Volkmar Klein Bundestagsabgeordneter ist, gibt er regelmäßig das Informationsblatt "Informationen aus Berlin" heraus.

Das Blatt soll informieren über die Arbeit im Parlament und für Siegen-Wittgenstein. Noch wichtiger ist für Volkmar Klein jedoch, dass er damit regelmäßig einlädt, sich bei …

   

Religionsfreiheit ist Menschenrecht

Freitag, 21. September 2012 um 10:43 Uhr

Mit der Übernahme der Patenschaft für inhaftierte Christen möchte Volkmar Klein ein Zeichen für Menschenrechte setzen. Jeder sollte die Freiheit haben, seine Religion frei zu wählen und auch ausüben zu dürfen. Dafür verurteilt zu werden ist unrechtmäßig. Niemand darf wegen seines Glaubens verfolgt werden.

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte setzt sich Volkmar Klein für das Menschenrechte auf Religionsfreiheit ein. Im Februar 2012 hat er seine erste Patenschaft übernommen. Der iranische Christ Noorollah Ghabitizadeh wurde wegen Abfall vom islamischen Glauben verhaftet. In der Islamischen Republik Iran ist „Apostasie", also der „Abfall" vom Islam, ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft werden kann. Während Christen aus traditionell christlichen Minderheiten oder christlichen Ausländer-gemeinden ein Existenzrecht zugestanden wird, wird Atheisten, ehemaligen Muslimen, die ihren Glauben wechseln sogar ein Lebensrecht abgesprochen.

Mit der Übernahme der Patenschaft hat Volkmar Klein es sich zur Aufgabe gemacht, den Fall von Noorollah an die Öffentlichkeit zu bringen. Er hat über den Fall geschrieben und mit vielen darüber gesprochen, sein Büro erreichten viele Emails und Unterschriftenlisten dazu. Im Juli hatte die IGFM dann die guten Nachrichten: Noorollah wurde freigelassen!

"Es freut mich sehr, dass Herr Ghabitizadeh endlich aus seiner willkürlichen Haft in den für Folter berüchtigten iranischen Gefängnissen entlassen wurde. Seine Haft widersprach allen internationalen Verpflichtungen des Iran," so Volkmar Klein. Da Noorollah sich bis heute nicht von seinem christlichen Glauben losgesagt hat, schwebt er auch weiterhin in Lebensgefahr - dies gilt trotz seiner Entlassung aus dem Gefängnis.

Ähnlich wie im Iran ist die Situation in der Volksrepublik China. Der uigurische Christ Alimjan Yimit wurde dort wegen seines Glaubens zu 15 Jahren Haft verurteilt. Auch hier sind wieder Mitwirkung und Engagement jedes Einzelnen gefragt. Lesen Sie hier mehr zum Fall von Alimjan und wie Sie aktiv werden können: Der Fall Alimjan Yimit